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11 Tipps für die kurze Selbstpräsentation

Aktualisiert: 22. März 2023

Der erste Eindruck „zählt" und kann im Nachhinein nur schwer revidiert werden. Deswegen lohnt es sich, schon im Vorfeld einer Selbstpräsentation darüber nachzudenken, wie man sich präsentieren möchte. Selbstpräsentationen sind im Berufsalltag omnipräsent - zum Beispiel in Vorstellungsrunden, beim Beginn einer Präsentation oder am Anfang eines Bewerbungsgesprächs. In diesem Beitrag erhältst du 11 Tipps für deine nächste, erfolgreiche Selbstpräsentation.


Das Wichtigste vorab: Mache dir Folgendes im Vorfeld jeder Selbstpräsentation bewusst:

Es gibt niemanden, der dich besser kennt, als du dich selbst und du selbst kannst entscheiden, welchen Teil deiner Persönlichkeit du in der jeweiligen Situation in den Vordergrund stellen möchtest. Du triffst selbst die Wahl, auf welche Art, wie lange und was du von dir zeigen möchtest und wie du dein Potenzial zu erkennen gibst.




4 wichtige Überlegungen im Vorfeld deiner Selbstpräsentation:


Diese Fragen solltest du dir vorab stellen und für dich beantworten:

  1. Vor welchem Publikum und in welcher Rolle spreche ich? (Bin ich als Vertreter einer Gruppe, einer Firma oder als Privatperson hier? Welchen Hintergrund haben die Zuhörer*innen?)

  2. Welcher Teil meiner Persönlichkeit, meiner Erfahrungen, meiner Arbeit u.a. ist für die Zuhörer*innen von Interesse?

  3. Welche Gemeinsamkeiten gibt es, um eine Verbindung mit dem Publikum herzustellen und so Aufmerksamkeit zu schaffen? (z.B. gemeinsame Ziele, die Stadt, der Ort, das Gebäude...)?

  4. Welche Erwartungen haben die Zuhörer*innen an mich?

Tipp: Bei sehr wichtigen Selbstpräsentationen solltest du zudem vorab eine detailliertere Situationsanalyse durchführen. Das Vorgehen hierzu findest du in meinem Blog-Beitrag „Der erste und entscheidende Schritt zu deiner erfolgreichen Präsentation".



7 Regeln zur Vorbereitung und Durchführung:


Mit diesen Tipps kannst du deine nächste Selbstpräsentation spannender und ansprechender gestalten:

  1. Nenne nicht nur Eckdaten wie Namen, Alter und Beruf - das wirkt eher blass und uninteressant! Greife gerne auch auf Aktuelles, deine Interessen und/oder Motivation zurück - wenn passend, nutze hierfür auch Storytelling-Elemente!

  2. Gestalte deine Selbstpräsentation nicht zu lange und ausschweifend, sondern lieber informativ, individuell und präzise!

  3. Wenn du wichtige Stationen deines Werdegangs nennen möchtest, stelle diese kurz dar und sei sparsam bei der Nennung von Jahreszahlen - Zuhörer*innen interessieren sich eher für konkrete Beispiele als für die detaillierten Daten.

  4. Sprich deine aktuelle Projekte oder Themen kurz an - so kannst du die Grundlage für weitere Gespräche schaffen.

  5. Beziehe dich auf deine Vorredner*innen! Ein kurzer Satz zu Gemeinsamkeiten schafft Sympathie und weitere Anknüpfungspunkte.

  6. Achte auf deine Körpersprache, Mimik und Gestik! Die Signale sollten mit dem, was du sagst, übereinstimmen.

  7. Und zuletzt: Üben, üben, üben! Dieser Schritt wird oft vernachlässigt, ist aber unerlässlich für die Entwicklung einer wirkungsvollen Selbstpräsentation!


Gerne helfe ich dir dabei, deine nächste Selbstpräsentation umfassend vorzubereiten -zum Beispiel in folgenden Kursen: Bewerbungscheck, Online-Unterricht





Ich freue mich auf unser Kennenlernen! Vereinbare hier deinen Kennenlerntermin!




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